Monatsarchiv: Februar 2009

sonore maoams – namenstrends in deutschland

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet heute über Studien von Damaris Nübling, Professorin für Historische Sprachwissenschaft des Deutschen an der Universität Mainz. Die Studien erhärten Theorien, die besagen, dass Jungen- und Mädchennamen sich lautlich immer mehr angleichen – die Rufnamen also mit der Zeit androgyner werden.

Nübling untersuchte die häufigsten vergebenen Vornamen von 1945 bis 2008. Dabei hat sie verschiedene Trends feststellen können;

  • Der Anteil weicher Konsonanten (wie l, m, n und j) und Vokale stieg vor allem in den siebziger und neunziger Jahren stark an. (So klingt Tim (2008 in den Top10) weicher als Stefan (1975), und der wiederum weicher als Günther (1945). Außerdem stehen weiche Konsonanten nicht mehr so oft neben anderen Konsonanten (wie in Elke), sondern können auch zwischen (Julian) oder vor Vokalen (Leah) vorkommen und sich dadurch „lautlich freier entfalten“. Gleichzeitig werden die Namen kürzer und so „ballt sich maximale Sonorität auf einem minimalen Namenskörper„.
  • Auch Hiaten (zwei aufeinander folgende Vollvokale, die verschiedenen Silben angehören) werden bei beiden Geschlechtern immer häufiger. 1945 gab es nur zwei beliebte Vornamen mit Hiaten (Marion und Michael), in den Siebzigern nahm der Anteil schon stark zu (vor allem aufgrund der vielen Namen auf -ian (Christian, Florian, Maximilian). Heute sind zum Beispiel Noah, Elias, Lea(h) und Sophia zu nennen. Frau Nübling bezeichnet diesen Trend als Maoam-Effekt.
  • Außerdem nehmen Konsonantencluster (wie in Brigitte)  immer mehr ab. Heute findet man sie nur noch bei Charlotte und Niklas.

Diese „Theorie der feminisierten Jungennamen“ würde, so der Autor weiter, endlich erklären, warum die vergebenen Namen immer wohlklingender (euphonischer) werden.

Der Artikel sieht diese Trends in den Neuzugängen der aktuellen GfdS-Top10 bestätigt; Mia und Tim sind extrem kurz, haben helle Vokale, weiche Konsonanten und in Mia versteckt sich sogar ein Hiat.

Und so kann Damaris Nübling abschließend feststellen;

Noch nie seit 1945 waren sich die Rufnamen beider Geschlechter strukturell so ähnlich wie heute.

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Nachzulesen ist der gesamte Artikel hier.
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top10 2008 (der gfds)

flagge deutschland

Seit heute ist die von der Gesellschaft für deutsche Sprache ermittelte Top10 der beliebtesten Namen 2008 bekannt (in Klammern die Platzierungen des letzten Jahres);

  1. Maximilian (2)
  2. Alexander (3)
  3. Leon (1)
  4. Paul (4)
  5. Luca (5)
  6. Felix (7)
  7. Elias (8)
  8. Lukas/Lucas (6)
  9. David (9)
  10. Tim (12)
  1. Sophie/Sofie (2)
  2. Marie (1)
  3. Maria (3)
  4. Anna, Anne (4)
  5. Johanna (7)
  6. Leonie (5)
  7. Lena (6)
  8. Hannah/Hanna (9)
  9. Mia (12)
  10. Charlotte (8)

Der 12. Platz scheint ein guter zum Durchstarten zu sein. Sowohl Mia als auch Tim schafften es von hier aus unter die beliebtesten 10. Tim kennt sich da schon aus; von 1998 bis 2006 war er hier immer vertreten. Mia hingegen war 2006 noch auf Platz 19, klettert also immer höher. Aus den Top10 verschwunden sind Sophia bzw. Sofia und Jonas. Die lagen 2007 noch auf Platz 10.

Außerdem im Trend, aber noch nicht beliebt genug für die Top10, sind Lina, Lilly, Emilia, Anton, Ben, Luis/Louis und Noah.

Die Vielfalt der vergebenen Namen nimmt immer mehr zu; so kamen mehr als die Hälfte der von den Standesämtern gemeldeten Namen nur ein einziges mal vor. Auffällige Beispiele sind Adeyemi, Halenur, Heaven, Jamelia, Minerva, Nil, Rhea, Erijon, Gagik, Giacchino, Minas, Gertrude, Heidrun, Reinhild, Wilhelmine, Franziskus, Gottlieb, Lutz, Ottokar, Reimar und Ruprecht. Wilhelmine mag ich persönlich ja sehr gerne, aber vielleicht färben da die Niederlande zu viel ab.

Namensinteressierten dürften die mehr oder weniger großen Unterschiede zwischen dieser und der Liste von beliebte-vornamen.de auffallen. Die GfdS stützt ihre Auswertungen auf die Erhebungen von 170 deutschen Standesämtern. Und die meisten von denen unterscheiden nicht zwischen dem Erstnamen und den Zweit- oder Drittnamen (oder den dann noch folgenden Namen). Beliebte-vornamen.de erstellt die Listen vor allem anhand von Geburtsmeldungen deutscher Kliniken oder Geburtshäuser – und unterscheidet dabei zwischen Erst- und Zweitnamen (übrige Namen fließen in die Auswertung nicht mit ein).

In Deutschland kann jeder selbst wählen, welche(r) seiner Namen er als Rufnamen nutzen möchte. Statistiken über die tatsächlichen Rufnamen gibt es nicht. Es ist aber wahrscheinlich, dass in den allermeisten Fällen der Erstname als Rufname verwendet wird.

Namen wie Sophie, Marie, Maria, auch Maximilian und Alexander werden allerdings besonders häufig als Zweitname vergeben. Deshalb unterscheiden sich beide Toplisten so stark voneinander. Das schreibt auch die GfdS in ihrer Pressemitteilung:

Beide Vornamen [Marie und Sophie] sind vor allem als Zweit- und Drittname sehr beliebt, sodass ihr Spitzenplatz nicht auf den Rufnamen schließen lässt. (Nur einige wenige Standesämter machen Angaben, die den Unterschied zwischen dem Erstnamen, der in der Regel als Rufname verstanden wird, und den nachfolgenden Vornamen erkennen lassen.)

Außerdem fasst die GfdS recht großzügig verschiedene Schreibweisen eines Namens (Sophie und Sofie, Hannah und Hanna, Lucas und Lukas, Luis und Louis etc.) zusammen und zählt auch Varianten mit „nur geringfügige[n] Lautänderungen“ als ein Name, solange die Anzahl der Silben gleich ist (Anna und Anne, Theresa und Therese).

Zweitnamen werden aber natürlich genau wie Erstnamen von den Eltern bewusst ausgesucht; 2008 scheinen Sophie und Maximilian vielen Eltern so sehr gefallen zu haben, dass sie ihrem Kind diese Namen geben wollten; auch die Listen der GfdS spiegeln also den Geschmack und die Vorlieben der Deutschen wieder. Man muss sich nur bewusst sein, dass die Spitzenreiter der GfdS nicht zwangsläufig auch die beliebtesten Rufnamen sind.

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Die Top10 und die früherer Jahre gibt es hier. Wer gerne eine ausführlichere Liste haben möchte, kann diese (für eine Schutzgebühr von 6 Euro) ebenfalls unter diesem Link anfragen.
Die ausführliche Pressemitteilung der GfdS kann man sich hier durchlesen.

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united states of america v. teddy bear paradise

teddy - anonymisiert

Wenn Eltern nach passenden Namen für ihren Nachwuchs suchen, sollten sie neben vielem Anderen darauf achten, dass der Name auch nach ein paar Jahren noch passend erscheint. Ein dreijähriger Sunny Sunshine ist natürlich niedlich und passt vielleicht besonders gut zum Geburtstag(s-wetter). Sunnys Kindergartenfreunde werden sich dann wahrscheinlich auch kaum an seinem Namen stören. Was aber, wenn Sunny später Pilot werden will. Oder Rechtsanwalt. Passt der Name auch noch, wenn der Sprössling später Medizin studiert oder in die Politik geht?

Eine amerikanische Frau scheint sich diese Fragen vor einigen Jahrzenten nicht gestellt zu haben. Oder sie hatte nicht bedacht, dass ihre Tochter einmal ihre Bewährungshelferin und andere so sehr bedrohen sollte, dass das FBI Anzeige gegen sie erstattet. Ansonsten hätte sie ihr  wohl nicht den schönen Namen Teddy Bear Paradise gegeben.

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via voornamelijk.

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glücksnamen für freitag den 13.

glück4

Felix, Felizian, Felician(us), Felizius, Felice, Feliks, Félix, Felicia, Felizia, Félicie (lateinisch; glücklich, glückbringend)

Felicitas, Felizitas, Felicity (lateinisch; Glück)

Fortuna (lateinisch; Glück)

Fortunatus, Fortunat, Fortunata (lateinisch; beglückt, glücklich)

Faustus, Fausto, Faustinus, Fausta, Faustina (lateinisch; beglückend, glückbringend)

Prosperus, Prosper (lateinisch; Glück)

Beate, Beata, Bea, Beatrix, Beatrice, Béatrice, Beatus, Beat(h), Beato (lateinisch; glücklich)

Eutychus, Eutychius, Eutychia, Tyche, Tycho, Tychicus (griechisch; der/die Glückliche)

Macarius, Macaria (griechisch; glücklich)

Onni, Onne, Onnea, Onnia (finnisch; Glück)

Lykke, Lykka (schwedisch; Glück)

Gwyneth (walisisch; gesegnet, glücklich)

Uğur (türkisch; Glück)

Gad (hebräisch; Glück)

Gaddi (hebräisch; mein Glück (ist Jahwe))

Gadiel, Gaddiel (hebräisch; Gott ist mein Glück)

Ascher, Asser, Aser, Asher (hebräisch; der Glückliche)

Kamran (persisch; glücklich)

Ayman (arabisch; glücklich)

Masud, Masudi, Musad, Masuda (arabisch; glücklich)

Said, Sadi (arabisch; glücklich)

Iqbal (arabisch; Glück)

Bashar (arabisch; Glück)

Tawfiq, Taoufiq (arabisch; glücklich)

Anand, Ananda (indisch/ Sanskrit; Glück)

Fatmir, Fatmire (albanisch; glücklich)

Fatlum (albanisch; glücklich)

Fatjon, Fation, Fatjona (albanisch; unser Glück)

Keiko (japanisch; glückliches Kind)

Sachiko (japanisch; Kind des Glücks)

Sadako (japanisch; glücklich, glückverheißend)

Ligaya (philippinisch/Tagalog; das Glück)

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achtlinge (update)

strichmännchen

Heute scheinen die Namen aus dem schon gestern verlinkten Artikel mehr oder weniger bestätigt zu werden. Zumindest nannte Mike Furtney, der Sprecher von Nadya Suleman, die am 26. Januar in Kalifornien Achtlinge zur Welt brachte, ähnliche Namen.

Demnach heißen die acht Kinder höchstwahrscheinlich:

Noah Angel

Jonah Angel

Jeremiah Angel

Josiah Angel

Isaiah Angel

Makai Angel (also nicht McCai, womit er auch gleich nicht mehr so sehr aus der Reihe tanzt)

Maliah Angel

Nariah Angel

Die 6 älteren Geschwister sind zwischen zwei und sieben Jahre alt und heißen;

Elijah Makai

Amerah Yasmeen

Joshua Jacob („JJ„)

Aiden (ohne Zweitname)

Calyssa Arielle

Caleb Kai

Calyssa und Caleb sind Zwillinge.

Alle Kinder haben den Nachnamen ihres Vaters, Solomon.

Dem aufmerksamen Leser wird aufgefallen sein, dass alle Achtlinge den gleichen Zweitnamen bekommen haben. Ich hätte dahinter eine Ehrung der Großmutter Angela vermutet. Aber tatsächlich heißen sie wohl so, weil ihre Mutter in ihnen kleine Engel sieht. Das sagt zumindest ihr Sprecher;

[Suleman] sees them as angels.

Nur warum Makai Angel mit Erstnamen so heißt, wie sein ältester Bruder mit Zweitnamen, weiß man nicht so genau. Bei 14 Kindern ist es allerdings recht verständlich, dass einem irgendwann die Namen ausgehen.

Die religiöse Nadya Suleman hat sich sehr bewusst für biblische Namen entschieden;

She’s a very religious person, and she loves the sound of biblical names, and hopes that will give her kids a good solid foundation in the faith.

Bei manchen Namen scheint sie allerdings zu sehr auf den biblischen Klang geachtet zu haben – in der Bibel tauchen sie, zumindest in dieser Form, gar nicht auf. Babynames.com-Gründerin Jennifer Moss nennt die Geschwisterkombination dann auch passender Weise pseudo-biblisch.

Noah allerdings ist natürlich biblisch. Das hebräische noach steht für ‚Ruhe und Trost‘.

Auch Jonah ist biblisch und hebräisch und bedeutet ‚Taube‘.

Jeremiah leitet sich vom hebräischen jirmejahu (‚Jahwe erhöht/möge erhöhen‘) ab und ist der Name eines Propheten im Alten Testament.

Josiah kommt vom hebräischen joschijahu (‚Jahwe heilt‘). Wie man auf die Ableitung von Joseph kommt (wie im verlinkten Artikel erwähnt), ist mir nicht ganz klar. Josia(h) war ein (in der Bibel erwähnter) jüdischer König.

Isaiah ist die englische Form von Jesaja, dem Namen des biblischen Propheten, und bedeutet auf Hebräisch soviel wie ‚Gott ist Hilfe/Errettung‘.

Elijah ist ebenfalls der Name eines Propheten. Das hebräische elijah sagt schlicht ‚(mein)  Gott ist Jahwe‘.

Makai ist schwer zuzuordnen. Jennifer Moss vermutet eine Ableitung von Michael (hebräisch; ‚Wer ist wie Gott?‘). Der ähnliche Micaiah/Micajah (hebräisch; ‚Wer ist wie Jahwe?‘) hätte ein Stück besser gepasst.

Maliah erinnert mich stark an Malia, die ältere Tochter Obamas; Malia ist die hawaiianische Maria. Wobei mir auch schon eine andere Ableitung begegnet ist, die ich jetzt leider nicht wiederfinde. Eventuell wird die noch nachgereicht. Es gäbe auch noch den biblischen Mahalalel (‚Gottes Lob‘) oder Mahalia, die englische Form von Mahala (Hebräisch für ‚Zärtlichkeit‘).

Auch Nariah scheint selbst ausgedacht zu sein. In der Bibel taucht allerdings ein Neria(h) (Hebräisch für ‚Mein Licht ist Jahwe‘) auf, vielleicht wurde der Name dadurch inspiriert.

Amerah sieht nach einer kreahtiwen (oder amerikanischen) Schreibweise von Amira aus. Das wäre ein arabischer Name (‚Prinzessin, Führerin‘ oder ‚wohlhabend‘). Es gibt allerdings auch eine hebräische Ableitung, dann bedeutet Amira ‚Sprache, Worte‘.

Yasmeen ist offensichtlich eine der zahlreichen Jasmin-Schreibweisen. Der Name leitet sich vom gleichnamigen Zierstrauch ab und wurde aus dem arabischen bzw. persisch-sprachigen Raum übernommen.

Joshua ist der englische Josua (Hebräisch für ‚Jahwe ist Hilfe‘).

Auch Jacob ist ein in der biblischer Name hebräischen Ursprungs. Seine Bedeutung ist allerdings nicht so eindeutig fest zu stellen. Meistens wird er mit ‚er betrügt‘ oder ‚Fersenhalter‘ (vom hebräischen hakeb) übersetzt. Möglich wäre aber auch die Ableitung von hakub (‚Steinhuhn‘) oder die Übersetzung ‚[Gott] möge beschützen/ schützt‘.

Aiden, der wohl langweiligste Name in dieser Auswahl, ist eine doofe Schreibweise von Aidan, seinerseits eine anglisierte Schreibweise vom gälischen Áedán, einer Verkleinerung zu Áed/Aodh (‚Feuer, Flamme‘).

Calyssa kann ich wieder nicht einordnen, könnte auch eine Eigenkreation sein. Vielleicht angelehnt an Cal(l)ista (Griechisch für ‚die Schönste‘), Calypso (der griechischen Meeresnymphe) und/oder Alyssa (einer sehr amerikanischen Variante von Alice/Alicia, der französischen Adelheid (vom althochdeutschen adal, ‚edel‘ und *haidu, ‚Gestalt‘).

Arielle (die hier schon mal erwähnt wurde) ist eine etwas weiblichere Schreibweise von Ariel, dem hebräischen ‚Löwen Gottes‘.

Caleb leitet sich vom hebräischen Wort für ‚Hund‘ ab und taucht auch in der Bibel auf.

Für Kai wiederum gibt es viele Ableitungsmöglichkeiten; Es gibt einen hawaiianischen Kai (dann wäre ‚Meer, Meerwasser‘ die richtige Übersetzung). Er kann aber auch eine Abkürzung vom lateinischen Cajus/Gaius sein (der sich eventuell aus gaudere -‚freuen‘- ableitet.). Kai kann auch eine friesische Koseform für Gerhard (eine althochdeutsche Zusammensetzung aus ‚Speer‘ und ‚hart, kräftig, stark‘), Cornelius (vielleicht  abgeleitet vom lateinischen cornu für ‚Horn‘) oder Nikolaus (Griechisch für ‚Sieg‘ und ‚Volk‘) sein. Als Mädchenname ist Kai eine schwedische Koseform von Katharina (Griechisch für ‚die Reine‘).

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Bei You Can’t Call it „It“! gab es auch einen Beitrag zun den Achtlingen.

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achtlinge

Nadya Suleman hat jetzt (endlich) die Namen ihrer vor zwei Wochen geborenen Achtlinge genannt:

Maliah Maliyah

Noah

Jonah

Isaiah

Nariah Nariyah

Jeremiah

McCai Makai

Josiah

Ich hätte tatsächlich schlimmeres erwartet. Gut, man muss -(i)ahs mögen und sich reimende Geschwisternamen sind auf die Dauer wohl  eher nervig. Außerdem stellt sich die Frage, wie McCai es in diese Reihe schaffen konnte. Aber davon abgesehen kann sich eigentlich kaum ein Kind beschweren; alle haben sie sprechbare, buchstabierbare und sogar recht hübsch klingende Namen abbekommen.

Zu Zweitnamen und den großen Geschwistern finde ich bis jetzt nur Artikel, deren Seriosität ich nicht wirklich überblicke.

UPDATE: Die vollständigen Namen und die der Geschwister gibt es im nächsten Artikel.

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top-spammer im januar

Im neuen Jahr scheinen die Spammer Alliterationen entdeckt zu haben. So durfte ich beispielsweise Post von folgenden Absendern bekommen:

  • Margurite Margaret
  • Tereasa Teodora
  • Dwana Dorothea
  • Jacquelynn Jeanelle
  • Adebowale Astley
  • Lucretia Lauran
  • Afia Ada

Ansonsten werden eher altmodische deutsche Mädchennamen in teilweise eher unbekannten Schreibweisen auch gerne mit eher englischen Zweitnamen aufgepeppt:

  • Hildegarde Grace
  • Henriette Sheree
  • Reginia Candyce

Und als Bonus gab es noch eine neue Schreibweise von Jacqueline:

  • Nan Jacquiline

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