Archiv der Kategorie: news

neujahrsbabys 2011

Adrian in Emmerich

Aine mit Bruder René in Nordenham

Alexander, gefolgt von Anna-Maria in Gotha

Alexandra, gefolgt von Janne mit Bruder Lenny in Arnstadt

Amelia in Mühlheim

Amina in Kitzingen

Amine in Leverkusen

Andreas in Rheinfeld

Anna in Potsdam

Anna Gretje mit den Geschwistern Anton, Annabel und Amadea in Chemnitz

Benedikt, gefolgt von Luisa Maria in Pfaffenhofen

Benedikt Jonathan in Hamburg

Bosco in Rüsselsheim

Carina in Bad Hersfeld

Carolin mit Bruder Stefan in Günzenhausen

Charlotte, gefolgt von Johanna im Rhein-Hunsrück-Kreis

Die Zwillinge Defne und Deniz, gefolgt von Angelina in Neuss, der Vater der Zwillinge erläutert die Namenswahl so:

Die jungen Eltern haben die türkischen Namen mit Bedacht gewählt: „Deniz heißt im Türkischen Meer und Defne so viel wie immergrüner Baum“, sagt Bakir.

Domenik mit den Geschwistern Michael, Anja und Julia in Iltertissen

Dominik in Dülmen

Dora Marie, gefolgt von Seraphin Hamdi in Berlin

Elisabeth in Donauwörth

Ella in Weimar

Emilia in Freiburg

Emily in Schwabmünchen

Esila mit Schwester Seher in Solingen

Fabian in Trier

Felix Liam mit Bruder Elias Moritz in München, der Zweitname hat eine besondere Geschichte:

Doppelnamen haben in der Familie Hirschvogel Tradition – und so musste der Zweitgeborene natürlich auch mit zwei Vornamen ausgestattet werden. Felix suchten die Eltern aus – der 6-jährige Elias durfte den zweiten Namen aussuchen: Liam. „Sein bester Freund heißt so und jetzt eben auch sein Bruder“, sagt [Mutter] Harriet.

Felyna in Parchim

Fijona Astrid mit den Geschwistern Alisa, Fabian, Viviane, Maximilian und Svenja Marie in Celle

Florian Stefan, gefolgt von Ella Sophie mit Schwester Tamara in Bobingen

Frieda in Wittlich

Henri mit Bruder Toni in Lichtenfels

Ian Thor in Leipzig

Ida Louisa in Münster

Isabel, gefolgt von Milana mit Bruder Julian im Schwalm-Eder-Kreis

Jakob mit Bruder Anton in Würzburg

Jakob Leo in Günzburg

Jannes in Wesel

Jehat, gefolgt von Katara, Elena und Katharina in Rheine

Jette in Dissen

Johannes mit Schwester Franziska in Lüdenscheid

Johannes Nepomuk mit Schwester Marie Theres in Bamberg

Josefine mit Bruder Joshua in Velbert

Joyce in Heiligenstadt

Julia mit den Geschwistern Arthur, Alexander, Daniel und Liane in Paderborn

Julius mit Bruder Philipp, der vor zwei Jahren an Ostern geboren wurde, im Rhein-Sieg-Kreis

Justin mit den Brüdern Paul und Linus im Kreis Haßberge

Justus Leonard in Unna

Karl Theo, gefolgt von Lilli Serafina Felicitas mit Bruder Jamires Dustin in Halle

Lea in Forchheim

Lea Marie mit Bruder Florian in Lünen

Leila in Suhl

Lena im Schwarzwald-Baar-Kreis

Lena Christine in Villingen-Schwenningen

Lennox in Delmenhorst

Leon mit Schwester Monique in Leer

Leon, gefolgt von Lisa in Eisenach

Leon mit den Geschwistern Jacqueline, Laura und Patrick in Mutlangen

Lilly-Ann in Sömmerda

Lillyen mit Bruder Leonhard in Bitburg

Linda Alina in Borken, ihren Namen haben die fünf Schwestern ausgesucht

Luis in Bad Kissingen

Luisa in Bad Nauheim

Lucy May mit den  Geschwistern Anna-Lena und Tim Lukas, gefolgt von Elis mit Bruder Mirza. Elis‘ Name wird so erklärt:

Elis ist ein Name, der viele schöne Bedeutungen hat«, erzählt der stolze Vater, der als Ingenieur arbeitet. So heiße der erste Buchstabe des arabischen Alphabets genauso. Übersetzen könne man Elis außerdem mit Sonnenstrahl.

Was mich zweifeln lässt, ob der Name des Mädchens tatsächlich Elis, und nicht viel eher Elif ist.

Marco im Landkreis Roth

Marie mit den Geschwistern Melanie und Marco in Friedberg

Mark in Witten

Marlin Sean mit den Geschwistern Jasmin, Justine, Aylin, Dustin und Josefine, gefolgt von Zoe im Landkreis Schaumburg

Matilda Jules in Konstanz

Matteo Vincenzo mit den Geschwistern David, Lea und Chiara, gefolgt von Genevieve mit den Schwestern Alicja, Alexandra und Edyta in Albstadt

Maurice in Uelzen

Maximilian mit Bruder Leopold in Bochum

Maximilian in Jena

Maximilian in Neuburg

Maximilian Noél, gefolgt von Pia in Erfurt

Melia in Cuxhaven

Mia-Louisa in Gummersbach

Michael Markus in Ingolstadt

Milo in Harburg, der so zu seinem Namen kam:

„Eigentlich sollte er Felix oder Leo heißen“, verrät sein Papa. Aber beim Anblick des kleinen Jungen war er sich mit seiner Frau einig: die Namen passen nicht. „Wir sind dann spontan auf Milo gekommen“, sagt er.

Nele in Bad Belzig

Nika in Lemgo

Nisa mit den Schwestern Aylin und Ayola, gefolgt von Sniet in Nürnberg

Noah, gefolgt von Liesa in Gütersloh

Noah in Osnabrück

Noveli Cheyenne-Aileen in Eberswalde, den ersten Vornamen hat die Mutter ausgesucht:

Noveli hieß die Heldin in einem Film, der im Fernsehen lief, als ich 14 Jahre alt war“, berichtet Aileen Kimmritz. Die TV-Noveli habe wie eine Löwin um ihre Kinder gekämpft. „Damals habe ich mir vorgenommen, mein Kind so zu nennen, wenn ich jemals eine Tochter bekommen sollte.

Paul in Brühl

Pia-Sophie in Meppen

Renas, gefolgt von Alexander in Düsseldorf

Samira in Duisburg

Sebastian im Kreis Miesbach, die Geschichte hinter Sebastian ist interessant:

Auf Anhieb einig waren sich die beiden [Eltern] allerdings bei der Namenswahl. Dabei haben sie sich von dem Film „Wer früher stirbt ist länger tot“ des Haushamer Regisseurs Marcus H. Rosenmüller inspirieren lassen. „Meine Lebensgefährtin möchte gerne so einen richtigen Lausbuben haben, so wie der Sebastian in dem Film“, sagt Weeger. Und damit war die Entscheidung getroffen und der Name Luca aus dem Rennen. „Das ist ja doch ein sehr moderner Name.“ Sebastian sei dagegen bodenständig und zeitlos.

Silvan mit Schwester Emma in Viechtach

Theo Jakob in Gießen

Tim, mit Schwester Josephine in Bergheim

Tom in Aschendorf

Toni mit den Brüdern David und Denny, gefolgt von Emy Celine, Buffy-Ann, Maximilian, Frieda, Emely mit Bruder Leon und Ilias im Kreis Höxter.

Tugay in Mühlacker

Vivien mit Schwester Kim in Hannover, die Geschichte hinter dem Namen wird so beschrieben:

Vivien heiße „munter, lebhaft und agil“, sagt die Mutter, die als Biochemikerin beim Landeskriminalamt DNA-Spuren analysiert. Sie habe den Namen gewählt, weil die Kleine im Bauch genau diese Eigenschaften zeigte und „auf Teufel komm raus getreten hat.“

Vivien mit Schwester Franziska in Füssen, der Name wurde nach Gefallen ausgesucht:

Der Name hat mir schon immer gut gefallen. Wir haben von Anfang an gewusst, dass wir ein Mädchen bekommen, so hat sich die Frage nach einem Buben-Namen gar nicht erst gestellt.

Xavier Lazar in Bocholt

Yusuf mit Schwester Rabia, gefolgt von Sophia Alicia und Hussein in Gladbeck

Zoe Carmen in Titisee-Neustadt


Talena-Ginette mit den Schwestern Mandy und Kimberly in Luxemburg

Laurentina (in Wels) und Patrick (in Wien)  in Österreich, gefolgt von Lorena Martina in Niederösterreich, Robert Gabriel mit Bruder Andreas, der auch den Erstnamen auswählen durfte, in der Steiermark, Adreano in Tirol und Charlotte im Burgenland

Yara Leonie in Bülach in der Schweiz

Elias mit Schwester Sienna in Antwerpen in den Niederlanden



UPDATE: Eine andere Sammlung der diesjährigen Neujahrsbabys gibt’s beim Beliebte-Vornamen-Blog. Und die Neujahrsbabys von 2009 hatte ich hier schon mal gesammelt.

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top10 2008 (der gfds)

flagge deutschland

Seit heute ist die von der Gesellschaft für deutsche Sprache ermittelte Top10 der beliebtesten Namen 2008 bekannt (in Klammern die Platzierungen des letzten Jahres);

  1. Maximilian (2)
  2. Alexander (3)
  3. Leon (1)
  4. Paul (4)
  5. Luca (5)
  6. Felix (7)
  7. Elias (8)
  8. Lukas/Lucas (6)
  9. David (9)
  10. Tim (12)
  1. Sophie/Sofie (2)
  2. Marie (1)
  3. Maria (3)
  4. Anna, Anne (4)
  5. Johanna (7)
  6. Leonie (5)
  7. Lena (6)
  8. Hannah/Hanna (9)
  9. Mia (12)
  10. Charlotte (8)

Der 12. Platz scheint ein guter zum Durchstarten zu sein. Sowohl Mia als auch Tim schafften es von hier aus unter die beliebtesten 10. Tim kennt sich da schon aus; von 1998 bis 2006 war er hier immer vertreten. Mia hingegen war 2006 noch auf Platz 19, klettert also immer höher. Aus den Top10 verschwunden sind Sophia bzw. Sofia und Jonas. Die lagen 2007 noch auf Platz 10.

Außerdem im Trend, aber noch nicht beliebt genug für die Top10, sind Lina, Lilly, Emilia, Anton, Ben, Luis/Louis und Noah.

Die Vielfalt der vergebenen Namen nimmt immer mehr zu; so kamen mehr als die Hälfte der von den Standesämtern gemeldeten Namen nur ein einziges mal vor. Auffällige Beispiele sind Adeyemi, Halenur, Heaven, Jamelia, Minerva, Nil, Rhea, Erijon, Gagik, Giacchino, Minas, Gertrude, Heidrun, Reinhild, Wilhelmine, Franziskus, Gottlieb, Lutz, Ottokar, Reimar und Ruprecht. Wilhelmine mag ich persönlich ja sehr gerne, aber vielleicht färben da die Niederlande zu viel ab.

Namensinteressierten dürften die mehr oder weniger großen Unterschiede zwischen dieser und der Liste von beliebte-vornamen.de auffallen. Die GfdS stützt ihre Auswertungen auf die Erhebungen von 170 deutschen Standesämtern. Und die meisten von denen unterscheiden nicht zwischen dem Erstnamen und den Zweit- oder Drittnamen (oder den dann noch folgenden Namen). Beliebte-vornamen.de erstellt die Listen vor allem anhand von Geburtsmeldungen deutscher Kliniken oder Geburtshäuser – und unterscheidet dabei zwischen Erst- und Zweitnamen (übrige Namen fließen in die Auswertung nicht mit ein).

In Deutschland kann jeder selbst wählen, welche(r) seiner Namen er als Rufnamen nutzen möchte. Statistiken über die tatsächlichen Rufnamen gibt es nicht. Es ist aber wahrscheinlich, dass in den allermeisten Fällen der Erstname als Rufname verwendet wird.

Namen wie Sophie, Marie, Maria, auch Maximilian und Alexander werden allerdings besonders häufig als Zweitname vergeben. Deshalb unterscheiden sich beide Toplisten so stark voneinander. Das schreibt auch die GfdS in ihrer Pressemitteilung:

Beide Vornamen [Marie und Sophie] sind vor allem als Zweit- und Drittname sehr beliebt, sodass ihr Spitzenplatz nicht auf den Rufnamen schließen lässt. (Nur einige wenige Standesämter machen Angaben, die den Unterschied zwischen dem Erstnamen, der in der Regel als Rufname verstanden wird, und den nachfolgenden Vornamen erkennen lassen.)

Außerdem fasst die GfdS recht großzügig verschiedene Schreibweisen eines Namens (Sophie und Sofie, Hannah und Hanna, Lucas und Lukas, Luis und Louis etc.) zusammen und zählt auch Varianten mit „nur geringfügige[n] Lautänderungen“ als ein Name, solange die Anzahl der Silben gleich ist (Anna und Anne, Theresa und Therese).

Zweitnamen werden aber natürlich genau wie Erstnamen von den Eltern bewusst ausgesucht; 2008 scheinen Sophie und Maximilian vielen Eltern so sehr gefallen zu haben, dass sie ihrem Kind diese Namen geben wollten; auch die Listen der GfdS spiegeln also den Geschmack und die Vorlieben der Deutschen wieder. Man muss sich nur bewusst sein, dass die Spitzenreiter der GfdS nicht zwangsläufig auch die beliebtesten Rufnamen sind.

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Die Top10 und die früherer Jahre gibt es hier. Wer gerne eine ausführlichere Liste haben möchte, kann diese (für eine Schutzgebühr von 6 Euro) ebenfalls unter diesem Link anfragen.
Die ausführliche Pressemitteilung der GfdS kann man sich hier durchlesen.

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united states of america v. teddy bear paradise

teddy - anonymisiert

Wenn Eltern nach passenden Namen für ihren Nachwuchs suchen, sollten sie neben vielem Anderen darauf achten, dass der Name auch nach ein paar Jahren noch passend erscheint. Ein dreijähriger Sunny Sunshine ist natürlich niedlich und passt vielleicht besonders gut zum Geburtstag(s-wetter). Sunnys Kindergartenfreunde werden sich dann wahrscheinlich auch kaum an seinem Namen stören. Was aber, wenn Sunny später Pilot werden will. Oder Rechtsanwalt. Passt der Name auch noch, wenn der Sprössling später Medizin studiert oder in die Politik geht?

Eine amerikanische Frau scheint sich diese Fragen vor einigen Jahrzenten nicht gestellt zu haben. Oder sie hatte nicht bedacht, dass ihre Tochter einmal ihre Bewährungshelferin und andere so sehr bedrohen sollte, dass das FBI Anzeige gegen sie erstattet. Ansonsten hätte sie ihr  wohl nicht den schönen Namen Teddy Bear Paradise gegeben.

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via voornamelijk.

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seraphina affleck

Nach tagelangem Warten und Raten ist es nun endlich raus; die zweite Tochter von Jennifer Garner und Ben Affleck heißt Seraphina Rose Elizabeth. Ihre große Schwester hört auf den blumigen Namen Violet Anne.

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people.com wusste es übrigens zuerst.

edit: Hm… Mein WordPress will im Moment anscheinend weder Links noch Farb- oder Schriftveränderungen akzeptieren. Ich hoffe, das regelt sich bald irgendwie.

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zohra dati

Frankreichs Justizministerin Rachida Dati hat am Freitag das wohl erste Promi-Baby des Jahres zur Welt gebracht. Den Namen des Vaters hat sie zwar noch immer nicht verraten, aber dafür kennt man nun wohl den des Kindes; Zohra.

In der Schreibweise Zora ist uns der schon mal im Oster-Posting begegnet, als arabische Form von Aurora („Morgenröte“). In  Slowenien, Serbien und Kroatien ist der Name auch verbreitet.

Außerdem ist Zohra anscheinend der arabische Name der Venus (also des Planeten).

Manche Quellen nennen für Zohra auch die Bedeutung „Blume“ und „blühen“; „leuchten“ und „Schönheit“, oder schlicht „strahlende Schönheit“. Allerdings vermute ich eher, dass das aufgrund von Verwechslungen mit Zahra geschieht. Das ist ein arabischer Name der tatsächlich mit „Schönheit“ und „Leuchten“, „Scheinen“ übersetzt wird. Und Zahr und Zahrah wären arabische Namen die unter anderem „Blume“ bedeuten. Da ich aber leider über keinerlei Arabischkenntnisse verfüge und die Transkription vom arabischen ins lateinische Alphabet auch nicht gerade zur Eindeutigkeit beiträgt, sind das eher haltlose Mutmaßungen. Vielleicht sind Zahra, Zohra und Co. auch tatsächlich alles Ableitungen voneinander. Die Ähnlichkeit ist schließlich nicht zu leugnen. Und zur Morgenröte passen leuchten, blühen und Schönheit ja auch durchaus.

Auf alle Fälle ist Zohra, als Morgenröte gedeutet, ein prima Name für ein Neujahrs- bzw. Jahresbeginnkind.* Wäre interessant zu wissen, ob er mit Absicht gewählt wurde.

Edit: Der Name Zohra ist wohl eine Ehrung der Mutter Rachidas, die heißt nämlich Fatim-Zohra.

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*Im Nameberry-Blog taucht Zora sogar in der Liste der Neujahrsnamen auf.

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sarah ist oma

tick, trick und track

Sarah Louise Heath Palin ist am 27.12.2008 Großmutter geworden. Ihre älteste Tochter Bristol und deren Verlobter Levi Johnston nannten ihren Sohn Tripp Easton Mitchell.

Frau Palin hat außer Bristol noch vier andere Kinder:

Track, Willow, Piper und Trig Paxson Van.

Der junge Großvater Todd Palin erklärte die ungewöhnliche Namenswahl in einem Interview mit People einmal so;

Sarah’s parents were coaches and the whole family was involved in track and I was an athlete in high school, so with our first-born, I was, like, ‚Track!‘ Bristol is named after Bristol Bay. That’s where I grew up, that’s where we commercial fish. Willow is a community there in Alaska. And then Piper, you know, there’s just not too many Pipers out there and it’s a cool name. And Trig is a Norse name for „strength.“

Es ist ja immer schön, wenn hinter einem Namen eine Geschichte steckt…  Über die (tatsächliche) Herkunft von Trig haben sich schon andere den Kopf zerbrochen. Ich finde jedenfalls auf die Schnelle auch nur den alten norwegischen Namen Trygg.

Und nun also Tripp. Man kann ja sagen was man will, aber unpassend ist der Name nicht. Männliche Mitglieder der Familie Palin bekommen nun mal einen einsilbigen, mit T beginnenden Erstnamen. Und Traditionen sollten gepflegt werden, auch wenn es schmerzt. Und immerhin steht den Palin-Jungs und ihrer Karriere als Comichelden jetzt nichts mehr im Wege.

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Schöne Blogeinträge zu Tripp und Co. gibt’s bei You Can’t Call it ‚It‘! und beim Baby Name Wizard. Und auch die Medien haben sich schon mit den Namen der Palins beschäftigt.

auch via beliebte-vornamen.de

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aufgefallen

  • Ein Blogeintrag von Andreas Renner (Sportkommentator bei Premiere) über die Schwierigkeiten, die (ausländische) Namen den Kommentatoren manchmal bereiten.
  • BBC über die walisische Familie Romaeo, deren Kinder ziemlich besondere Namen tragen; Romeo Casanova Valentino (12), Venus Valentine (11), Angel Aphrodite (10), Isis Ise (3) und Achilles Spartacus Mars (2). Das noch ungeborene sechste Kind wird Caesar Augustus Constantine heißen. Die Eltern Elaine und Tony wollten keine langweiligen normalen Namen wie Jack, Oliver oder Daniel vergeben und schafften sich deswegen Geschichtsbücher an, um nach „berühmten Namen“ für ihre Kinder zu suchen. (auch via voornamelijk)
  • Die Augsburger Allgemeine anlässlich des „Josefatages“ am 19. März über die nachlassende Popularität von Josef und Josefa.
  • Anlässlich der Veröffentlichung der Toplisten von 2007 durch die GfdS schreibt der Humanistische Pressedienst einen netten Überblick über die Namensvergabe in Deutschland.

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