glücksnamen für freitag den 13.

glück4

Felix, Felizian, Felician(us), Felizius, Felice, Feliks, Félix, Felicia, Felizia, Félicie (lateinisch; glücklich, glückbringend)

Felicitas, Felizitas, Felicity (lateinisch; Glück)

Fortuna (lateinisch; Glück)

Fortunatus, Fortunat, Fortunata (lateinisch; beglückt, glücklich)

Faustus, Fausto, Faustinus, Fausta, Faustina (lateinisch; beglückend, glückbringend)

Prosperus, Prosper (lateinisch; Glück)

Beate, Beata, Bea, Beatrix, Beatrice, Béatrice, Beatus, Beat(h), Beato (lateinisch; glücklich)

Eutychus, Eutychius, Eutychia, Tyche, Tycho, Tychicus (griechisch; der/die Glückliche)

Macarius, Macaria (griechisch; glücklich)

Onni, Onne, Onnea, Onnia (finnisch; Glück)

Lykke, Lykka (schwedisch; Glück)

Gwyneth (walisisch; gesegnet, glücklich)

Uğur (türkisch; Glück)

Gad (hebräisch; Glück)

Gaddi (hebräisch; mein Glück (ist Jahwe))

Gadiel, Gaddiel (hebräisch; Gott ist mein Glück)

Ascher, Asser, Aser, Asher (hebräisch; der Glückliche)

Kamran (persisch; glücklich)

Ayman (arabisch; glücklich)

Masud, Masudi, Musad, Masuda (arabisch; glücklich)

Said, Sadi (arabisch; glücklich)

Iqbal (arabisch; Glück)

Bashar (arabisch; Glück)

Tawfiq, Taoufiq (arabisch; glücklich)

Anand, Ananda (indisch/ Sanskrit; Glück)

Fatmir, Fatmire (albanisch; glücklich)

Fatlum (albanisch; glücklich)

Fatjon, Fation, Fatjona (albanisch; unser Glück)

Keiko (japanisch; glückliches Kind)

Sachiko (japanisch; Kind des Glücks)

Sadako (japanisch; glücklich, glückverheißend)

Ligaya (philippinisch/Tagalog; das Glück)

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achtlinge (update)

strichmännchen

Heute scheinen die Namen aus dem schon gestern verlinkten Artikel mehr oder weniger bestätigt zu werden. Zumindest nannte Mike Furtney, der Sprecher von Nadya Suleman, die am 26. Januar in Kalifornien Achtlinge zur Welt brachte, ähnliche Namen.

Demnach heißen die acht Kinder höchstwahrscheinlich:

Noah Angel

Jonah Angel

Jeremiah Angel

Josiah Angel

Isaiah Angel

Makai Angel (also nicht McCai, womit er auch gleich nicht mehr so sehr aus der Reihe tanzt)

Maliah Angel

Nariah Angel

Die 6 älteren Geschwister sind zwischen zwei und sieben Jahre alt und heißen;

Elijah Makai

Amerah Yasmeen

Joshua Jacob („JJ„)

Aiden (ohne Zweitname)

Calyssa Arielle

Caleb Kai

Calyssa und Caleb sind Zwillinge.

Alle Kinder haben den Nachnamen ihres Vaters, Solomon.

Dem aufmerksamen Leser wird aufgefallen sein, dass alle Achtlinge den gleichen Zweitnamen bekommen haben. Ich hätte dahinter eine Ehrung der Großmutter Angela vermutet. Aber tatsächlich heißen sie wohl so, weil ihre Mutter in ihnen kleine Engel sieht. Das sagt zumindest ihr Sprecher;

[Suleman] sees them as angels.

Nur warum Makai Angel mit Erstnamen so heißt, wie sein ältester Bruder mit Zweitnamen, weiß man nicht so genau. Bei 14 Kindern ist es allerdings recht verständlich, dass einem irgendwann die Namen ausgehen.

Die religiöse Nadya Suleman hat sich sehr bewusst für biblische Namen entschieden;

She’s a very religious person, and she loves the sound of biblical names, and hopes that will give her kids a good solid foundation in the faith.

Bei manchen Namen scheint sie allerdings zu sehr auf den biblischen Klang geachtet zu haben – in der Bibel tauchen sie, zumindest in dieser Form, gar nicht auf. Babynames.com-Gründerin Jennifer Moss nennt die Geschwisterkombination dann auch passender Weise pseudo-biblisch.

Noah allerdings ist natürlich biblisch. Das hebräische noach steht für ‚Ruhe und Trost‘.

Auch Jonah ist biblisch und hebräisch und bedeutet ‚Taube‘.

Jeremiah leitet sich vom hebräischen jirmejahu (‚Jahwe erhöht/möge erhöhen‘) ab und ist der Name eines Propheten im Alten Testament.

Josiah kommt vom hebräischen joschijahu (‚Jahwe heilt‘). Wie man auf die Ableitung von Joseph kommt (wie im verlinkten Artikel erwähnt), ist mir nicht ganz klar. Josia(h) war ein (in der Bibel erwähnter) jüdischer König.

Isaiah ist die englische Form von Jesaja, dem Namen des biblischen Propheten, und bedeutet auf Hebräisch soviel wie ‚Gott ist Hilfe/Errettung‘.

Elijah ist ebenfalls der Name eines Propheten. Das hebräische elijah sagt schlicht ‚(mein)  Gott ist Jahwe‘.

Makai ist schwer zuzuordnen. Jennifer Moss vermutet eine Ableitung von Michael (hebräisch; ‚Wer ist wie Gott?‘). Der ähnliche Micaiah/Micajah (hebräisch; ‚Wer ist wie Jahwe?‘) hätte ein Stück besser gepasst.

Maliah erinnert mich stark an Malia, die ältere Tochter Obamas; Malia ist die hawaiianische Maria. Wobei mir auch schon eine andere Ableitung begegnet ist, die ich jetzt leider nicht wiederfinde. Eventuell wird die noch nachgereicht. Es gäbe auch noch den biblischen Mahalalel (‚Gottes Lob‘) oder Mahalia, die englische Form von Mahala (Hebräisch für ‚Zärtlichkeit‘).

Auch Nariah scheint selbst ausgedacht zu sein. In der Bibel taucht allerdings ein Neria(h) (Hebräisch für ‚Mein Licht ist Jahwe‘) auf, vielleicht wurde der Name dadurch inspiriert.

Amerah sieht nach einer kreahtiwen (oder amerikanischen) Schreibweise von Amira aus. Das wäre ein arabischer Name (‚Prinzessin, Führerin‘ oder ‚wohlhabend‘). Es gibt allerdings auch eine hebräische Ableitung, dann bedeutet Amira ‚Sprache, Worte‘.

Yasmeen ist offensichtlich eine der zahlreichen Jasmin-Schreibweisen. Der Name leitet sich vom gleichnamigen Zierstrauch ab und wurde aus dem arabischen bzw. persisch-sprachigen Raum übernommen.

Joshua ist der englische Josua (Hebräisch für ‚Jahwe ist Hilfe‘).

Auch Jacob ist ein in der biblischer Name hebräischen Ursprungs. Seine Bedeutung ist allerdings nicht so eindeutig fest zu stellen. Meistens wird er mit ‚er betrügt‘ oder ‚Fersenhalter‘ (vom hebräischen hakeb) übersetzt. Möglich wäre aber auch die Ableitung von hakub (‚Steinhuhn‘) oder die Übersetzung ‚[Gott] möge beschützen/ schützt‘.

Aiden, der wohl langweiligste Name in dieser Auswahl, ist eine doofe Schreibweise von Aidan, seinerseits eine anglisierte Schreibweise vom gälischen Áedán, einer Verkleinerung zu Áed/Aodh (‚Feuer, Flamme‘).

Calyssa kann ich wieder nicht einordnen, könnte auch eine Eigenkreation sein. Vielleicht angelehnt an Cal(l)ista (Griechisch für ‚die Schönste‘), Calypso (der griechischen Meeresnymphe) und/oder Alyssa (einer sehr amerikanischen Variante von Alice/Alicia, der französischen Adelheid (vom althochdeutschen adal, ‚edel‘ und *haidu, ‚Gestalt‘).

Arielle (die hier schon mal erwähnt wurde) ist eine etwas weiblichere Schreibweise von Ariel, dem hebräischen ‚Löwen Gottes‘.

Caleb leitet sich vom hebräischen Wort für ‚Hund‘ ab und taucht auch in der Bibel auf.

Für Kai wiederum gibt es viele Ableitungsmöglichkeiten; Es gibt einen hawaiianischen Kai (dann wäre ‚Meer, Meerwasser‘ die richtige Übersetzung). Er kann aber auch eine Abkürzung vom lateinischen Cajus/Gaius sein (der sich eventuell aus gaudere -‚freuen‘- ableitet.). Kai kann auch eine friesische Koseform für Gerhard (eine althochdeutsche Zusammensetzung aus ‚Speer‘ und ‚hart, kräftig, stark‘), Cornelius (vielleicht  abgeleitet vom lateinischen cornu für ‚Horn‘) oder Nikolaus (Griechisch für ‚Sieg‘ und ‚Volk‘) sein. Als Mädchenname ist Kai eine schwedische Koseform von Katharina (Griechisch für ‚die Reine‘).

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Bei You Can’t Call it „It“! gab es auch einen Beitrag zun den Achtlingen.

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achtlinge

Nadya Suleman hat jetzt (endlich) die Namen ihrer vor zwei Wochen geborenen Achtlinge genannt:

Maliah Maliyah

Noah

Jonah

Isaiah

Nariah Nariyah

Jeremiah

McCai Makai

Josiah

Ich hätte tatsächlich schlimmeres erwartet. Gut, man muss -(i)ahs mögen und sich reimende Geschwisternamen sind auf die Dauer wohl  eher nervig. Außerdem stellt sich die Frage, wie McCai es in diese Reihe schaffen konnte. Aber davon abgesehen kann sich eigentlich kaum ein Kind beschweren; alle haben sie sprechbare, buchstabierbare und sogar recht hübsch klingende Namen abbekommen.

Zu Zweitnamen und den großen Geschwistern finde ich bis jetzt nur Artikel, deren Seriosität ich nicht wirklich überblicke.

UPDATE: Die vollständigen Namen und die der Geschwister gibt es im nächsten Artikel.

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top-spammer im januar

Im neuen Jahr scheinen die Spammer Alliterationen entdeckt zu haben. So durfte ich beispielsweise Post von folgenden Absendern bekommen:

  • Margurite Margaret
  • Tereasa Teodora
  • Dwana Dorothea
  • Jacquelynn Jeanelle
  • Adebowale Astley
  • Lucretia Lauran
  • Afia Ada

Ansonsten werden eher altmodische deutsche Mädchennamen in teilweise eher unbekannten Schreibweisen auch gerne mit eher englischen Zweitnamen aufgepeppt:

  • Hildegarde Grace
  • Henriette Sheree
  • Reginia Candyce

Und als Bonus gab es noch eine neue Schreibweise von Jacqueline:

  • Nan Jacquiline

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das kind muss einen zweitnamen haben

Hilfe! Das Kind ist da und es ist ein Mädchen! Einem Jungen hätte man den Zweitnamen Maximilian geben können. Oder Alexander. Aber einem Mädchen? Sophie und Marie wären toll, allerdings sagen alle, das wäre langweilig…

Augenscheinlich können sich viele Eltern in Deutschland kein weibliches Wesen vorstellen, dessen Zweitname weder Marie noch Sophie ist. Für Namensfreaks ist das ein Problem; es wird langsam langweilig. Deswegen gibt es heute eine kleine Liste mit Alternativvorschlägen- lauter Mädchennamen, die genau wie Marie und Sophie in einem gesprochenen i enden, den Namen des Kindes gleichzeitig aber etwas weniger vorhersehbar machen.

  • Amelie / Amélie
  • Amrei
  • Anjulie
  • Anneli / Annelie
  • Annemie
  • Antonie
  • Aurelie / Aurélie
  • Coralie
  • Cornelie / Cornélie
  • Eleni
  • Elli
  • Élodie
  • Emily
  • Enie
  • Eugénie
  • Heidi
  • Juli
  • Julie
  • Kai
  • Kersti
  • Kirsti
  • Lee / Leigh
  • Leni
  • Leonie
  • Lily / Lilly / Lilli
  • Lucie / Lucy / Luzie
  • Magali / Magalie
  • Magdali
  • Mai / Maj
  • Marei
  • Marjorie
  • Melanie
  • Mie
  • Miray
  • Molly
  • Naemi
  • Naomi
  • Nathalie / Natalie
  • Nelly
  • Noelie
  • Noemi
  • Noomi
  • Nuray
  • Phoebe
  • Polly
  • Rie
  • Romy
  • Rosalie
  • Sidonie
  • Siri / Siiri
  • Skadi
  • Soley
  • Solveig
  • Stephanie / Stefanie
  • Sylvie
  • Valerie
  • Virginie
  • Ylvi / Ylvie
  • Yuki
  • Zoe / Zoey

Abschließend sei noch mal versichert, dass deutsche Standesämter neben Sophie und Marie auch noch andere Zweitnamen genehmigen. Und falls einem außer diesen beiden wirklich nichts anderes gefällt, wäre es momentan wahrscheinlich origineller, einfach ganz auf einen Zweitnamen zu verzichten.

Ansonsten böten sich, vor allem bei Marie,  Abwandlungen und Formen von der Ursprungsform an. Da gibt es nämlich eine ganze Menge, zum Beispiel:

  • Maalia
  • Maari
  • Maia/ Maja/ Maya
  • Maika
  • Maike
  • Maj
  • Majken
  • Manon
  • Marei
  • Mareike
  • Maren
  • Mari
  • Mariam
  • Marieke
  • Mariella
  • Marielle
  • Marietta
  • Mariette
  • Marika
  • Marion
  • Maris
  • Marisa
  • Mascha
  • Mie
  • Mieke
  • Milva
  • Miriam
  • Mirja
  • Mirva
  • Molly
  • Ria
  • Rie

oder aber:

  • Fia
  • Fieke
  • Sonja
  • Sophia

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top30 aus münchen

Hier kann man sich die 30 beliebtesten Namen des Jahres 2008 (und auch ältere Toplisten) in München anschauen. Große Überraschungen gab es allerdings nicht; auch das Münchener Standesamt  scheint Erst- und Zweitnamen in einer Statistik zusammen zu fassen.

  1. Marie
  2. Sophie
  3. Maria
  4. Anna
  5. Sophia
  6. Katharina
  7. Johanna
  8. Julia
  9. Laura
  10. Lena
  11. Emilia
  12. Elisabeth
  13. Charlotte
  14. Franziska
  15. Sarah
  16. Magdalena
  17. Emma
  18. Antonia
  19. Lara
  20. Theresa
  21. Hannah
  22. Amelie
  23. Leonie
  24. Luisa
  25. Marlene
  26. Mia
  27. Helena
  28. Clara
  29. Lea
  30. Paula

Und wer seine Töchter Laura Sophie und Lena Marie nennt, dessen Söhne heißen konsequenter Weise Lukas Maximilian und Leon Alexander:

  1. Maximilian
  2. Alexander
  3. Paul
  4. Felix
  5. David
  6. Lukas
  7. Elias
  8. Valentin
  9. Jakob
  10. Sebastian
  11. Leon
  12. Moritz
  13. Simon
  14. Johannes
  15. Luis
  16. Julian
  17. Luca
  18. Jonas
  19. Philipp
  20. Anton
  21. Michael
  22. Noah
  23. Tim
  24. Daniel
  25. Benedikt
  26. Florian
  27. Julius
  28. Benjamin
  29. Leopold
  30. Tobias

Vielen Dank an Catrin für den Link!

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schweden 2008

flagge schweden

Auch Schwedens beliebteste Vornamen des letzten Jahres sind jetzt bekannt.

In Schweden haben Eltern allerdings drei Monate Zeit um einen Namen für ihr Kind auszusuchen. Die Topnamen aus 2008 sind also teilweise auch solche von Kindern, die bereits Ende 2007 geboren wurden. Und nicht alle 2008 geborenen Kinder konnten schon berücksichtigt werden.

Insgesamt haben 2008 52 104 Mädchen einen von 5 758 Namen bekommen. Die 55 670 Jungen mussten sich mit 5 196 unterschiedlichen Namen begnügen. Das bedeutet, dass die Namensvielfalt, verglichen mit 2007, sowohl bei den Jungs als auch bei den Mädchen gewachsen ist.

Vorne löste Maja Wilma ab und William wurde von Lucas verdrängt. Maja wurde 850 und Lucas 1 090 mal vergeben. Das entspricht jeweils etwa 2 Prozent der Jungen und Mädchen. Insgesamt bekam einer von sechs Jungen und eines von sieben Mädchen einen Top10-Namen.

Neu unter den beliebtesten 100 Namen waren 2008 Jasmine, Iris, Hedda, Joline, Elise, Ellie, Majken, Vendela, Milo, SamHjalmar und Harry. An Beliebtheit verloren und deswegen ihren Platz in der Top100 verloren haben gleichzeitig Louise, Malva, My, Nicole, Sanna, Sigrid, Tova, Angelina, Dante, Alfons, Herman und Christian.

  1. Maja
  2. Emma
  3. Julia
  4. Ella
  5. Elsa
  6. Alice
  7. Alva
  8. Linnea
  9. Wilma
  10. Klara
  11. Nellie
  12. Ida
  13. Elin
  14. Ebba
  15. Amanda
  16. Isabelle
  17. Agnes
  18. Molly
  19. Hanna
  20. Emilia
  21. Moa
  22. Olivia
  23. Sara
  24. Ellen
  25. Nova
  26. Saga
  27. Felicia
  28. Matilda
  29. Alma
  30. Alicia

Die komplette Top100 gibt es hier.

  1. Lucas
  2. Oscar
  3. William
  4. Elias
  5. Hugo
  6. Alexander
  7. Erik
  8. Isak
  9. Filip
  10. Emil
  11. Viktor
  12. Oliver
  13. Liam
  14. Anton
  15. Axel
  16. Leo
  17. Gustav
  18. Albin
  19. Edvin
  20. Simon
  21. Noah
  22. Ludvig
  23. Melvin
  24. Theo
  25. Max
  26. Linus
  27. Arvid
  28. Viggo
  29. Vincent
  30. Jonathan

Die komplette Jungsliste kann man sich natürlich auch anschauen.

Für deutsche Ohren klingen die meisten der Namen ja größtenteils nicht zu ungewöhnlich. Wobei man Namen wie Axel, Hugo, Elsa und Agnes in Deutschland eher (noch?) nicht bei kleinen Kindern erwartet.  Albin, Viggo und Ebba würden hier wohl auch etwas mehr auffallen als in Schweden. Isak ist (auch in der Schreibweise) auch recht ungewöhnlich, und von einer deutschen Moa habe ich noch nie gehört.

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